Anfangen ist leicht, Beenden ist schwer.

Warum dieser Blog existiert.

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Ich habe oft Ideen, davon sind garnicht wenige sogar gute Ideen, wieder davon fange ich einige an und von denen beende ich fast keine.

Das ist das Problem, deswegen existiert dieser Blog.

Der Gedanke dahinter ist, dass ich mit regelmäßigem Teilen und Schreiben über das was ich mache meine Motivation und meinen Fokus aufrecht erhalte und ich nicht, wie sonst immer, auf den Anfängen interessanter Ideen sitzen bleibe.

Ich habe drei Projekte denen ich mich in den nächsten Wochen widmen möchte. Da ich mit denen allen schon begonnen habe und um jegliche Verwirrungen zu vermeiden hier die Projekte im Einzelnen:

 

Das Schiff

Ok, genau genommen ist es mehr als nur ein Schiff aber das Schiff selbst wäre ein guter Anfang. Es geht um ein Segelschiff, realisiert in der 3D-Software Blender. Nebenbei, Blender ist kostenlos und trotzdem auf professionellem Niveau, Download hier.

Das Schiff selbst ist ein französiches Linienschiff aus dem 19. Jahrhundert. Der Zufall wollte es, dass das die besten Baupläne waren die ich für ein größeres Segelschiff finden konnte. Für Generelles zu dieser Klasse von Schiffen verweise ich auf Wikipedia.

Aber nun zum Fortschritt, ich habe ja bereits daran gearbeitet und die Modellierung ist soweit vorangeschritten dass ich einen guten Teil des Rumpfes in Form gebracht habe.

Ship2.jpg

Es ist also lediglich noch praktisch alles zu tun.

 

Die Kampagne

Meine Freundin und ich wollen schon seit geraumer Zeit Pen&Paper Rollenspielen ausprobieren (logischerweise nicht nur zu zweit) und sie besitzt auch eines, namentlich Splittermond. Allerdings hatten wir nach etwa vier Stunden gerade so einen Charakter erstellt und es warfen sich uns nur immer und immer kompliziertere Systeme entgegen, sodass auch niemand wirklich Lust darauf hatte den Spielleiter zu machen.

Wären wir jetzt nicht verrückt, hätten wir entschieden uns einfach zu informieren und ein einfacheres Rollenspiel auszuprobieren. Aber wie langweilig wäre das?

Also machen wir ein eigenes Rollenspiel, eigene Welt, eigene Regeln und am wichtigsten: eigene Kampagne. Die Regeln sind bereits fertig, mit einem Fokus auf Simplizität und Spielspaß, die Welt ist weit genug gediehen für die erste Runde und es steht auch schon fest wer der Spielleiter sein wird. Überraschung, es bin ich. Ich schreibe also die Kampagne und überlege mir einen Plot, Charaktere, Orte und eben alles, was auf die Spieler dann zukommt.

Aus Spoiler-Gründen werde ich hier nicht die eigentlichen geschriebenen Seiten präsentieren sondern nur eine Übersicht dazu, was ich geschafft habe. Dies bedeutet im Moment, dass ich nur sagen kann: Ich hab angefangen. Ich schreibe das ganze natürlich nicht als Fließtext sonder als eine Art Stichpunkte-Diagramm-Netz Hybrid und kann sagen, dass auf der einen vollgeschriebenen Seite die ich bis jetzt habe schon recht viel enthalten ist.

 

Das Video

… oder sollte ich besser sagen Der Video-Essay? Ja, die Form des Video-Essays interessiert mich seit geraumer Zeit und ich hatte schon einige Ideen, wie ich einen eigenen gestalten könnte und wovon er handeln sollte. Für jene, die diese Form des Videos nicht kennen, hier ein exzellentes Beispiel (auf Englisch).

Als Thema habe ich Remakes bzw. Remasters von Videospielen gewählt, das Gute, das Schlechte, eben alles daran worüber man diskutieren kann.

Dieses Projekt ist am wenigsten fortgeschritten und hat auch gegenüber den anderen beiden die niedrigste Priorität.

 

Aber ja, das wars, das ist alles was ich schaffen möchte. Danke fürs Lesen (falls das überhaupt irgendjemand liest).

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